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Zeitungsartikel: Vier Begriffe, viel Komik vom 08.04.2008 aus der Borkener Zeitung


Zeitungsartikel: Schnell, skurril - Impro! vom 16. April 2007


Zeitungsartikel: Das Schwein auf der Erbse vom 16. April 2007


1000 Absagen als Symbol der Misere

Aktion gegen desolaten Ausbildungsmarkt

... Um ihrer Forderung nach einem besseren Umgang mit Arbeitssuchenden und nach einer ansprechenden Betreuung während der Ausbildung Nachdruck zu verleihen, wurde die Thematik in einem Theaterstück der Improvisationsgruppe "Scharf im Wolfspelz" aufgearbeitet, ...

(Münsterander Zeitung, 15. Mai 2006)


Zeitungsartikel: Romeo und Julia als Anti-Typen vom 21. Februar 2005 aus der Münsteraner Zeitung


Ein geteilter Pilz

Wettstreit um den Improtitel in der Wartburg

... Insgesamt 29 Impro-Spieler aus verschiedenen Bundesländern standen in pausenlos wechselnden Gruppierungen auf der Bühne. Tempo, Wortwitz, und ideenreiche Aktionen aus dem Stehgreif machten den besonderen Reiz dieses Theater-Spektakels aus. Wer mit wem oder gar solo eine Kurzszene aus dem Hut zaubern musste, entschied das Los und der Publikumsbeifall über die jeweils zu vergebene Punktzahl zwischen eins und fünf. Moderator Frederik Malsy in Gesellschaft seiner "reizenden Assistentin Blondy" (Silke Siegel) nannte die Aufgaben.

Das Publikum lieferte Aufgaben im Detail: Eltern, die sich hassen, einen Fön in der Badewanne, trockenes Brot als Thema eines dramatischen Monologs, eine Zahnbürste, die anders ist oder ein ländliches Stelldichein in Operettenmanier.

Glänzend meisterten alle ausgelosten Formationen die Runde "Tanz, Reim und Gesang". Höchste Punktzahlen erklatschte das Publikum für das schräge Jazz-Tanztheater "Audienz beim Papst" mit Teufel und Heiligen, den klassischen Monumentalfilm in Originalsprache und die Präsentation der CD "Papierherstellung" in Minnesang, Heavy Metal, Gospel und Reggae.

Nach jeder Runde wurden die Akteure mit den wenigsten Punkten verabschiedet. Wer Pech hatte war zwar exzellent, aber in der "falschen" Gruppe oder Szene gelandet. Dass Top-Spieler wie Sven Stratmann aus Münster oder Oliver Seitz aus Nürnberg nicht in die Endrunde kamen, quittierte das Publikum mit enttäuschtem "Oh". ...

(Wiesbadener Tagblatt, 13.12.2004, Kultur)


Zeitungsartikel: Familienforschung mit Musik und ein paar flotten Sprüchen vom 08. Juli 2004 aus der WAZ


Zeitungsartikel: Lernfest begegnet "Chemie im Alltag" vom 18.September 2003 aus der WAZ


Kolpingjugendtag 2003 in Holdorf

... Gut gestärkt wurde der Kolpingjugendtag gegen 20:30 Uhr mit der Improvisationsgruppe "Scharf im Wolfspelz" eröffnet. Diese Gruppe verstand es, auf Vorgaben aus dem Publikum Szenen und kleine Geschichten in einer Art und Weise auf der Bühne umzusetzen, die die Lachmuskeln beansprucht und die Hände durchbluten ließen. Wir begannen am Strand auf Hawaii, machten Station im Klavierunterricht einer nicht so ganz aufgeweckten Klavierschülerin und erlebten, auf welche Wiese Männer unter dem Pantoffel ihrer Schwiegermutter stehen. Nach zwei Stunden Show vom Feinsten endete der Abend am Lagerfeuer bei ...

(http://people.freenet.de/kolping.holdorf/kolpingtag-jugendtag.htm von 06.2003)


Zeitungsartikel: Das Publikum ist König vom 25. Januar 2003 aus den Westfälischen Nachrichten


Hörsaal am Fachbereich Sozialwesen der FH Münster verwandelt sich in einen Theatersaal

Münster (23. Januar 2003). Das Publikum wollte es nicht anders. Der Krimi auf der Bühne sollte vom Sandmännchen handeln, das auf der Hochzeitstorte mit einer Tiefkühlpizza mordet. Die Zuschauer waren begeistert, wie “Scharf im Wolfspelz” und “Placebo”, die Akteure des zweiten Abends beim Impro-Marathon am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Münster, die Textvorgaben umsetzten. “Scharf im Wolfspelz”, die auf langjährige Erfahrungen mit dem Improvisationstheaterspiel zurückgreifen können und ihr Handwerk beim Theaterprofessor Edgar Wilhelm erlernten, wurden von zwei Spielern der “Placebo”- Gruppe unterstützt. So wurde aus dem geplanten Wettstreit ein Miteinander, als ob es nie anders gewesen wäre. “Ich bin mit dem bisherigen Verlauf des 5. Impro-Marathons zufrieden”, zieht Wilhelm Zwischenbilanz. Der erste Abend mit der Präsentation der Seminarergebnisse der studentischen Gruppe “Impro2” habe gezeigt, wie überraschend sich eine Situation entwickeln kann, wenn “wir uns spontan einlassen und nicht in eingefahrenen Konzepten handeln”. Außerdem hätten “Scharf im Wolfspelz” und “Placebo” demonstriert, dass Improvisation auch heißen könne, ohne vorherige Probe mit neuen Mitspielern zu agieren.

(http://www2.fh-muenster.de/IUP/archiv/2003/01_2003/23.01.2003_a.htm)


... Grüne: "Wir sind stolz darauf, dass das junge Improvisationstheater aus Münster für unser Publikum spielt, singt und tanzt."

(Wochenspiegel Recklinghausen, 05.09.2002, Stadtspiegel)

 

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Stand: 17.01.12